Zyklusmonitoring & Fruchtbarkeitstracking mit OvulaRing


Foto: Katja Vogt / Feel Your Flow

 

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Der menstruelle Zyklus ist für Frauen* und Menstruierende nicht nur ein innerer Kompass, sondern auch ein essentieller monatlicher Gesundheitscheck.

Zyklusstörungen können ein Zeichen von hormonellen Disbalancen sein, die über den Zyklus hinaus noch weiterführende Probleme bereiten können. Daher ist dein Zyklus die Grundlage für deine Gesundheit. Je mehr du verstehst, wie deine Hormone von deiner Lebensweise beeinflusst werden, desto besser kannst du selbst zu deinem optimalem Wohlbefinden und deiner Fruchtbarkeit beitragen.

Der OvulaRing kann dich dabei ganz wunderbar unterstützen. Er ist ein Fruchtbarkeitstracker, durch den du deinen Zyklus genau kennen lernst, deine fruchtbare Phase ermittelt wird und du so eine detaillierte Zyklusdiagnostik erhältst. Das kann vor Allem dann hilfreich sein, wenn du keinen regelmäßigen Zyklus hast, eine Schwangerschaft planst oder hormonfrei verhüten möchtest. Hier ist das Wissen über die einzelnen Zyklusphasen und das Kennen deines Körpers und wann dein Eisprung ist unerlässlich.

Studien zeigen, dass 70% aller Frauen keinen 28-Tage Zyklus mit Eisprung in der Mitte haben. Das ist ein absoluter Mythos. Auch variiert die Zykluslänge von Mal zu Mal. Dein individueller Zyklus kann kürzer oder länger und dennoch vollkommen gesund sein.

Die Funktionsweise des OvulaRings basiert auf der Temperaturmethode der natürlichen Familienplanung. Allerdings ersetzt das kontinuierliche Tragen des OvulaRings das morgendliche Messen der Basaltemperatur und das manuelle Ausfüllen der Zykluskurve. Die morgendliche Basaltemperatur kann störungsanfällig sein, da sie durch Faktoren wie Stress, Schlafdefizit oder Erkrankungen beeinflusst werden kann. Unpraktikabel ist das Messen der Basaltemperatur außerdem, wenn die Aufstehzeit variiert. Um seine Zykluskurve manuell auszuwerten ist es unerlässlich das Regelwerk, beispielsweise von einer NFP-Beraterin erlernt, genau zu beherrschen.

Zyklustracking mit dem OvulaRing ist daher eine komfortable und sehr präzise Form der Messmethode, da der vaginal getragene Sensor nicht nur einmal, sondern alle 5 Minuten die Körperkerntemperatur erfasst und dadurch eine sehr genaue Zykluskurve und Auswertung erstellen kann.

So funktioniert der OvulaRing:

OvulaRing ist ein in Deutschland entwickelter Sensorring, der 2012 als Medizinprodukt zugelassen wurde. Vielleicht hast du schon einmal von dem Trend "Femtech" oder "Wearable" gehört? In diese Kategorie fällt Ovularing, der vaginal getragen wird. Der Sensor misst alle 5 Minuten, insgesamt 288 Mal deine Körperkerntemperatur. Er wird dann über ein Lesegerät mit der webbasierten Software verbunden und erstellt eine lückenlose Zykluskurve, ein sogenanntes Cyclofertilogramm. In deinem eigenen myovularing.com Profil werden deine Daten für dich gespeichert und ausgewertet.

Ein besonderer Service ist die Zyklusauswertung durch die OvulaRing ExpertInnen. Sie beraten dich zu deinem Zyklusmuster und hinsichtlich individueller Fragestellungen. Du erhältst wertvolle Empfehlungen, wie beispielsweise auf dein Stresslevel zu achten.

Insbesondere Stress ist nämlich oftmals ein wesentlicher Faktor, der Eireifung und Eisprung beeinflussen kann. Auch die 2.Zyklushälfte wird durch Stress beinträchtigt, ist aber essentiell für die Hormonbalance.

Der Eisprung ist essentiell für deine Zyklusgesundheit und Hormonbalance.

OvulaRing trackt deinen Eisprung mit Hilfe der Temperaturmethode:

Nach dem sich in den Eierstöcken eins der Follikel mit den sich darin befindenden Eizellen weit genug entwickelt hat, wird die Eizelle durch den Eisprung freigegeben und gelangt in den Eileiter. Der zurückgebliebene Follikel wandelt sich daraufhin binnen 24 Stunden in eine hormonelle Drüse, den Gelbkörper oder Corpus Luteum um. Er produziert dann das Gelbkörperhormon Progesteron. Progesteron wandelt die Gebärmutterschleimhaut zu einem drüsenreichen Gewebe um und lagert Nährstoffe ein, damit sich ein befruchtetes Ei einnisten und genährt werden kann. Progesteron beeinflusst auch den Stoffwechsel und erhöht die Körpertemperatur. Die sogenannte Temperaturhochlage der 2. Zyklushälfte ist ein Biomarker für Progesteron und den erfolgten Eisprung. Auch der Zervixschleim, sowie der Sitz und die Beschaffenheit des Muttermunds verändern sich und können dir zusätzlich helfen deine fruchtbare Phase zu erkennen.

 

Foto: Katja Vogt / Feel Your Flow

So wendest du den OvulaRing an:

Der OvulaRing wird spätestens am 6. Zyklustag vaginal eingeführt und ist durch seine Flexibilität überhaupt nicht spürbar. Er setzt sich aus einem Kunststoffring und einem Sensor zusammen. Beides ist aus medizinischem und getestetem Material und frei von Weichmachern. Das war mir extrem wichtig, denn immerhin ist der Ring in direktem Kontakt mit den absorbierenden Schleimhäuten. Der Biosensor misst und speichert die Messdaten für bis zu 30 Tage. Somit kann der Sensorring praktischerweise den ganzen Zyklus über getragen werden, bis er mit dem Auslesegerät und der OvulaRing Software verbunden wird. Wenn du allerdings die Daten nutzen möchtest, um zu verhüten oder deine fruchtbare Phase beim Kinderwunsch abzupassen, kannst du dir tägliche Messergebnisse für die aktuelle Empfängniswahrscheinlichkeit abrufen. Das Cyclofertilogramm zeigt dir deine Zykluskurve inklusive der fruchtbaren Phase und dem Eisprung an. Nach drei aufgezeichneten Zyklen mit Eisprung erhältst du dann durch medizinischen Algorithmen eine an dein Zyklusmuster angepasste Empfängnis- Prognose.

Schneller schwanger werden und sicherer verhüten.

OvulaRing Nutzerinnen werden so im Durchschnitt nach 3,8 Zyklen schwanger – im Gegensatz zu Frauen, die ihren Zyklus nicht kennen und bei denen es durchschnittlich 6 Monate dauert. Kein Kinderwunsch? Natürliche Verhütung wird durch die Prognose deines fruchtbaren Fensters tagesaktuell angezeigt und somit auch erleichtert.

Datensicherheit

Ein Grund weshalb nicht Jede*r gerne Zyklusapps nutzt, ist die berechtigte Frage nach der Sicherheit. Du musst wissen, dass Gesundheitsdaten extrem wertvoll sind, weil darauf basierend Verkaufsempfehlungen und Marketing optimal auf dich zugeschnitten werden kann und daher werden diese Daten oft verkauft. OvulaRing unterliegt als Medizinprodukt strengen Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen und wird regelmäßig von externen Dateschutzbeauftragten überprüft. Sie verkaufen keine Daten weiter.

OvulaRing ist genauer und sicherer als Zyklusapps.

Zyklusapps bieten außerdem wenig Sicherheit im Hinblick auf Verhütung: sofern sie nur anhand der Zykluslänge Prognosen treffen, sind sie dafür schlichtweg nicht geeignet. Denn dass der Eisprung in der Zyklusmitte ist und die Zykluslänge 28 Tage beträgt, ist, wie schon erwähnt, ein Mythos. Daher kann keine zuverlässige Aussage über den Eisprung getroffen werden – schon garnicht ohne Temperatur und weitere Körpersignale zu deuten.

Foto: Katja Vogt / Feel Your Flow

 

Meine ganz persönlichen Erfahrungen und Zyklus-Beobachtungen:

Ich trage den OvulaRing seit über 2 Zyklen und wollte damit meinen Zyklus noch besser kennenlernen. Ich führe ein Zyklustagebuch und dokumentiere dort meine körperlichen und seelischen Beobachtungen. Symptome, Energie, Stimmung, Libido und die Zervixschleimqualität werden notiert. Meinen Eisprung meine ich zu spüren und seit längerer Zeit schon ist die Zykluslänge sehr regelmäßig. Sie schwankt oftmals nur zwischen 1 und 3 Tagen. Durch Zyklusbewusstsein- und Achtsamkeit lebe ich in Einklang mit meinem zyklischen Rhythmus.

Ich wollte nun herausfinden ob meine Körperempfindungen mit den OvulaRing Daten übereinstimmen. Dazu habe ich meine Aufzeichnungen aus dem Zyklus Planer mit dem OvulaRing Cyclofertilogramm verglichen. Während des 1.Zyklus lag ich mit meiner Einschätzung tatsächlich genau richtig. An Zyklustag 10 und 11 spürte ich eine Euphorie und Motivation, typischerweise ausgelöst durch den Anstieg von Östrogen. Kurz darauf habe ich den spinnbaren Zervixschleim beobachtet – ein Zeichen der fruchtbaren Phase. An Zyklustag 13 und 14 bemerkte ich ein leichtes Ziehen, vermutlich den Mittelschmerz. Am 15. und 16. Tag dokumentierte ich in meinem Zyklusplaner, dass ich reizbar und müder war als an den Tagen davor. Nach dem Eisprung sinkt das Östrogen, bevor es danach noch einmal ansteigt, stark ab. Viele Frauen beobachten an diesen Tagen Reizbarkeit oder andere Emotionen, die falls man sich um den Eisprung herum besonders gut gefühlt hat, einen starken Kontrast darstellen.

Foto: Katja Vogt / Feel Your Flow

OvulaRing hat den Eisprung am 14. Tag aufzeichnet, was zu meinen Beobachtungen passt. Meine Zykluslänge lag in den vergangenen Zyklen oft zwischen 27 und 30 Tagen. Ich habe einen recht beständigen Lebensstil und mit Mitte 30 hat sich mein Zyklus natürlicherweise eingependelt. Aktuell liegen bei mir keine Zyklusstörung vor. Ich möchte dich aber noch einmal daran erinnern: der Eisprung ist nicht bei jeder Frau und jedem Zyklus an Tag 14! Jede menstruierende Person hat ihr individuelles Zyklusmuster!

Bessere Planbarkeit, auch bei unregelmäßigen Zyklen.

Daher ist das Zyklustracking vor Allem auch für Frauen und Menstruierende mit unregelmäßigen Zyklen goldwert. Mit dem Wissen, wie lang deine Lutealphase normalerweise ist und wann dein Eisprung war, kannst du den Zeitpunkt deiner Periode berechnen. Die Zeit bis zum Eisprung wird als die variable Phase bezeichnet und unterliegt auf Grund von äußeren Einflüssen Schwankungen, die Gelbkörperphase hingegen dauert in der Regel zwischen 10 und 16 Tagen. Ein großer Bonus des Zyklus Trackings ist also, dass du du deine Periode planen kannst.

Dein Zyklus ist Spiegel deiner Gesundheit.

Ist die Lutealphase verkürzt, also unter 10 Tagen, dann liegt vielleicht eine Gelbkörperschwäche und ein damit einhergehender Progesteronmangel vor. Das Ungleichgewicht von Östrogen und Progesteron ist oftmals Ursache für PMS, Periodenbeschwerden und Unfruchtbarkeit.

Durch die Zyklusdiagnostik mit dem OvulaRing können Zyklusstörungen so sehr gut erkannt werden.

Mein Fazit: 

Ich werde den OvulaRing weiterhin nutzen um meinen Zyklus zu beobachten und zu analysieren. Ich finde die genauen Auswertungen super spannend und sehr nützlich, um meine hormonelle Gesundheit einschätzen zu können. Durch die genauen Messwerte können sogar Störungen wie Gelbkörperschwäche, Schilddrüsenunterfunktion oder Nebennierenschwäche erkannt werden, die sonst ein Hindernis für einen harmonischen Zyklus oder eine Schwangerschaft wären.

Ich fühle mich durch den OvulaRing in meiner Zyklus-Gesundheit und dem besseren Verstehen meines Körpers unterstützt. Daher sind für mich die modernen Zyklusmonitoringmethoden durch Femtech & Wearables wie den OvulaRing eine tolle Ergänzung zu dem eigenen Körper- und Zyklusbewusstsein.

Der Einblick in die eigenen Bio-Daten gibt der NutzerIn eine gewisse Verantwortung zurück und befreit aus der Machtlosigkeit. Die Daten helfen nachzuvollziehen wie Zyklusgesundheit und Lebensstil zusammenhängen. Anpassungen können sich in der Zyklusauswertung wiederspiegeln und die Achtsamkeit für unsere Gesundheit so stärken.

Wenn auch du Wert legst auf genaues und dazu bequemes Zyklustracking, dich außerdem durch einen Beratungsservice begleiten lassen möchtest, dann empfehle ich dir den OvulaRing vollsten Herzens. Dich erwartet ein nettes, kompetentes ExpertInnen-Team, eine einfach Handhabung des Rings und der dazugehörigen Hard- und Software. Durch das daraus resultierende fundierte Wissen über deinen Körper, wirst du deinen Zyklus endlich verstehen und kannst deine Gesundheit und Fruchtbarkeit in die Hand nehmen.

 

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Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für den OvulaRing. Innerhalb einer Kooperation durfte ich den Ring testen und da ich überzeugt davon bin, stelle ich ihn dir gerne vor. Mit den enthaltenen Affiliatelinks bekommst du eine Vergünstigung und ich bekomme eine Empfehlungsprovision. 

 

Falls du Fragen hast, schreib mir gerne unter katja@feelyourflow.de oder auf meinem Instagramkanal.